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Info und Review Promotion-CD WebZine www.underground-empire.com
MetalMag "Underground Empire" (www.underground-empire.com)
the Online Empire 20 - Know'n'New
Erscheinugsdatum: 10.09.2004

IVORIE

Obgleich Lars Hörnig das demnächst erscheinende IVANHOE-Comebackalbum noch eingetrommelt hat, hat er sich mittlerweile entschlossen, seiner langjährigen Band den Rücken zu kehren und mit IVORIE nochmal bei Null anzufangen. Unterstützung hat er dabei von befreundeten Musikern gefunden: Nuno Miguel de Barros Fernandes von ANGUISH (v), Philipp Schlottmann (Ex-FROM THY ASHES, b), Jens Haußmann (PROJECT SEVEN, g) und Richard Seibel von LANFEAR (k). Unter diesen Vorzeichen ist es nicht verwunderlich, daß der IVORIE-Metal melodisch und zugleich progressiv, hart und doch eingängig ist. Da das erste Demo »Circle Of Sound« in Form von ›Veil Of Deception‹, ›Enigma Of Minds‹ und ›Not For Lost Words‹ hervorragende Nummern besitzt und lediglich ›Drowning‹ ein wenig abfällt, sollte es IVORIE gelingen, sich schon bald in die Herzen der Proggies zu spielen.

http://www.ivorie.de/

info@ivorie.de


Stefan Glas



 


 

date/Datum: 08.11.2004 00.50 Uhr

 

Review Ivorie Promotion-CD WebZine www.majesty-webzine.de
MetalMag "Majesty Webzine" (www.majesty-webzine.de)
Spielzeit: 21:44
Label: Eigenproduktion
Erscheinugsdatum: 2004

Punktewertung: 6 von 7

Tracklist:
1. Veil of Deception
2. Enigma of Minds
3. Drowning
4. Not Lost for Words
mehr Infos und Samples auf: www.ivorie.de

Ivorie-Circle of Sound

Ivorie geben mit "Circle of Sound" ihr erstes Lebenszeichen in Form einer Cd von sich. Man sollte jedoch nicht glauben, daß es sich um blutjunge Anfänger handelt. Einige der Mitglieder sind dem Kundigen bereits von Bands wie Anguish, Ivanhoe oder Lanfear bekannt. Wenn man sich die Songs anhört, verwundert dies nicht, denn alles, absolut alles an dieser Cd ist hundertprozentig professionell. Ivorie zocken Prog Metal auf allerhöchstem Niveau, der ziemlich verdächtig nach Dream Theater zu "Images and Words"-Zeiten klingt, und diesem Anspruch auch mühelos gerecht wird.
Auf treibende Rhytmus-Gitarren folgen Akkustik-Breaks, vertrackte Rhytmuswechsel, und gerade die sphärischen Keyboards von Tastenflitzer Richie Seibel verleihen dem ganzen eine gewisse Faszination. Das defintiv größte Plus aber ist Sänger Nuno Fernanders, der mit seiner angenehm warmen und gefühlvollen Stimme vor allem in den ruhigeren Parts der Songs begeistern kann. Ich glaube man kann diesen Kerl mit Recht als Ausnahme-Sänger bezeichnen. Zumindest auf deutschem Boden sind solche immer noch reichlich dünn gesät.
Wenn man sich vor Augen führt, was heutzutage selbst bei verdealten Bands, auch im Metal-Bereich teilweise für Sound-Verhältnisse herrschen, muss man sich doch fragen, wie es die 5 Jungs hinbekommen haben, auf eigene Kosten und unter eigener Regie einen so wahsinnig guten Sound auf ihre Cd zu packen. Man höre sich nur einmal den Anfang von "Drowning" an. So will ich das ab jetzt von jeder Band hören! Wirklich ganz große Klasse. Ivorie machen defintiv keine Musik zum Zwischendurch-Hören. Was auf dieser Cd enthalten ist, erschliesst sich dem geneigten Hörer erst nach drei oder vier Durchläufen, erreicht dann aber wirklich die Intensität, musikalisch wie emotional, die man sonst nur den ganz Großen in diesem Genre zuschreibt. Ivorie übertreiben es dabei mit der Frickelei nicht, auch hier zählt Gott sei Dank Qualität mehr als Quantität.
Die Cd ist vorerst nicht käuflich zu erwerben, allerdings kann man auf der Homepage (www.ivorie.de) jeden einzelnen Song probehören. Das sollte man auch schleunigst tun, denn Ivorie sind heiß, verdammt heiß, und wenn die Band Durchhaltenvermögen beweist, dann steht einer glänzenden Zukunft, nichts mehr im Wege!

© 2004 Majesty-Webzine.de



 


 

date/Datum: 08.11.2004 00.16 Uhr

 

Review Ivorie Promotion-CD WebZine www.wallsoffire.de
Metal Mag "Walls of Fire" (www.wallsoffire.de)
Ivorie - Circle Of Sound (Unsigned)
Erscheinugsdatum: 2004

Autorbewertung: 4 von 5 Sternen

Ivorie ist eine Band, die ausnahmslos aus alten Prog-Hasen besteht.
Ehemalige und Noch-Mitglieder von Kapellen wie Anguish, Ivanhoe oder Lanfear
haben sich zusammengeschlossen und mit "Circle Of Sound" eine beeindruckende
Debüt-EP eingespielt.

Der größte Trumpf von Ivorie ist sicherlich Sänger Nuno Fernandes, den ich
persönlich für einen der besten Prog-Sänger Deutschlands halte. Nachzuhören
auf dem superben "Symmetry"-Album von Anguish. Doch auch auf "Circle Of
Sound" gibt Nuno alles, so dass seine Gesangsleistung wieder einmal grandios
geraten ist. Doch auch die teilweise fast schon trashigen Riffs, die sich
Gitarren-Alleinherrscher Jens Haußmann (ex-Project 7) ausgedacht hat und die
ebenfalls starken Leistungen der restlichen Musiker tragen dazu bei, dass
jeder der vier Songs, die sich auf "Circle Of Sound" befinden, als
Volltreffer erweist. Teilweise hätte man sich mit den Keyboards vielleicht
etwas zurückhalten können, doch das ist letztlich nur ein kleiner
Schönheitsfehler und sicherlich eine Geschmacksfrage.

Das lange "Enigma Of Minds" und das harte, atmosphärische "Drowning" sind in
meinen Augen die Perlen der EP. Doch auch die restlichen beiden Songs wissen
durch tolle Arrangements und einprägsamen Refrains zu überzeugen. Bei Ivorie
gibt es trotz aller technischen Finessen kein Quergeschiebe, die Songs
kommen trotz aller Komplexität angenehm frisch auf den Punkt, was die EP
auch für Musiklaien zu einem absoluten Pflichterlebnis macht.

Bei den harten Passagen erinnern mich Ivorie immer wieder an die
amerikanischen Prog-Götter von Zero Hour, ansonsten lassen sich Paralleln zu
den anderen Bands der Mitglieder nicht verleugnen, was natürlich kein Fehler
ist.

Auf der Homepage www.ivorie.de könnt ihr jeden Song der EP anchecken. Bleibt
zu hoffen, dass wir in Kürze von einem vollständigen Longplayer der Band
verwöhnt werden.

Autor: [Kervorkian]



 


 

date/Datum: 04.08.2004 18.40 Uhr

 

 
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Music

Drowning MP3 (1.2Mb)

Enigma MP3 (1.6Mb)

Not Lost for Words MP3 (1.7Mb)

Veil of Deception MP3 (2.0Mb)




       
       

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